
Weißer Schnee – Schoko-Kokos-Törtchen mit cremigem Kern 🥥🍫
Diese kleinen Schneekuppeln sind ein echter Hingucker! Unter einer luftigen Kokoscreme verstecken sich ein saftiger Schokoladenbiskuit und ein zartschmelzender Schoko-Haselnuss-Kern. Jeder Bissen ist herrlich cremig und schokoladig.
Perfekt für Weihnachten, Geburtstage, Familienfeiern oder einfach als besonderes Dessert zum Kaffee!
Vorbereitung: ca. 45 Minuten Backzeit: 15 Minuten Kühlzeit: mindestens 4 Stunden Portionen: ca. 8–10 Stück, je nach Größe
📝 Zutaten
Für den Schokoladenbiskuit
- 80 g Weizenmehl
- 15 g Backkakao
- 1 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 2 Eier (Größe M)
- 80 g Zucker
- 40 ml neutrales Pflanzenöl
- 40 ml Milch
Für die Kokosmousse
- 10 g gemahlene Gelatine
- 40 ml kaltes Wasser
- 400 g kalte Schlagsahne (mindestens 33 % Fett)
- 60 g Puderzucker
- 30 g Kokosraspeln
Für die Schoko-Haselnuss-Füllung
- 100 g Haselnüsse
- 25 g Butter
- 70 g Puderzucker
- 20 g Backkakao
- 30 ml neutrales Pflanzenöl
Alternativ kannst du 150 g fertige Schoko-Haselnuss-Creme verwenden.
Außerdem
- 40–50 g Kokosraspeln zum Verzieren
- Halbkugelförmchen aus Silikon
- Runder Ausstecher
👩🍳 Zubereitung
1. Schokoladenbiskuit backen
Den Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Eier und Zucker etwa 4–5 Minuten schaumig schlagen, bis eine helle, luftige Masse entsteht.
Öl und Milch langsam einrühren. Mehl, Kakao, Backpulver und Salz vermischen, sieben und vorsichtig unterheben.
Den Teig etwa 1–1,5 cm dick auf dem vorbereiteten Backblech verstreichen und ungefähr 15 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe prüfen, ob der Biskuit fertig ist.
Vollständig auskühlen lassen und anschließend Kreise ausstechen, die zur Größe der Silikonförmchen passen.
2. Schoko-Haselnuss-Creme herstellen
Die Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett leicht rösten und abkühlen lassen.
Anschließend in einem leistungsstarken Mixer so lange zerkleinern, bis eine möglichst feine, cremige Nussmasse entsteht.
Butter, Puderzucker, Kakao und Pflanzenöl hinzufügen und alles zu einer streichfähigen Schokoladencreme verarbeiten.
Ist die Masse zu fest, etwas zusätzliches Öl einarbeiten.
Die fertige Creme kurz kalt stellen, damit sie beim Füllen nicht zu flüssig ist.
3. Luftige Kokosmousse zubereiten
Gelatine mit 40 ml kaltem Wasser verrühren und etwa 5–10 Minuten quellen lassen.
Die kalte Sahne zusammen mit dem Puderzucker cremig aufschlagen. Sie sollte standfest, aber nicht überschlagen sein.
Die gequollene Gelatine vorsichtig erwärmen, bis sie vollständig aufgelöst ist. Nicht kochen lassen.
Zunächst zwei Esslöffel der Sahne unter die lauwarme Gelatine rühren, um die Temperaturen anzugleichen. Anschließend die Gelatinemischung zügig unter die restliche Sahne ziehen.
Zum Schluss die Kokosraspeln vorsichtig unterheben.
4. Schneekuppeln zusammensetzen
Die halbkugelförmigen Silikonformen etwa zur Hälfte mit Kokosmousse füllen.
Mit einem Löffel in der Mitte eine kleine Vertiefung formen und jeweils etwas Schoko-Haselnuss-Creme hineingeben.
Anschließend mit weiterer Kokosmousse bedecken, sodass die Schokoladenfüllung vollständig eingeschlossen ist.
Zum Schluss jeweils einen ausgestochenen Schokoladenbiskuit auflegen und leicht andrücken.
Die Oberfläche glatt streichen.
5. Kühlen und dekorieren
Die gefüllten Formen für mindestens 4 Stunden, am besten über Nacht, in den Gefrierschrank stellen.
Sobald die Törtchen vollständig durchgefroren sind, vorsichtig aus den Silikonformen lösen.
Die gefrorenen Kuppeln rundherum mit Kokosraspeln bestreuen oder vorsichtig darin wälzen, sodass eine gleichmäßige weiße Schneeschicht entsteht.
Vor dem Servieren im Kühlschrank vollständig auftauen lassen. Je nach Größe dauert das ungefähr 2–4 Stunden.
💡 Tipps für ein perfektes Ergebnis
Besonders cremiger Kern: Die Schoko-Haselnuss-Füllung sollte vor dem Zusammensetzen leicht gekühlt sein, damit sie schön in der Mitte bleibt.
Schöne Schneekuppeln: Am besten funktionieren glatte Silikonformen. Daraus lassen sich die gefrorenen Desserts besonders leicht lösen.
Gut vorzubereiten: Die Törtchen können mehrere Tage im Voraus eingefroren werden. Luftdicht verpacken, damit sie keine fremden Gerüche annehmen.
Wichtig: Nach dem Auftauen im Kühlschrank aufbewahren und möglichst innerhalb von 24 Stunden genießen.